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Für Gärtnereien und Gartenbaubetriebe

Ihr Betrieb wechselt viermal im Jahr das Sortiment. Ihre Website bisher nicht.

Im Frühjahr Beet- und Balkonpflanzen, im Sommer Stauden, im Herbst Heide und Zwiebeln, im Advent Bäume und Gestecke. Wer Sie im April sucht, will etwas anderes wissen als jemand im November. Wir bauen eine Website, die Sie selbst umstellen — in zehn Minuten, ohne einen Entwickler anzurufen.

Der Preis richtet sich nach Umfang und Budget, wird vor Projektbeginn ermittelt und steht dann fest. Studio OK ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG — es kommt keine Umsatzsteuer dazu.

Der Unterschied

Eine Gärtnerei ist vier Betriebe in einem Jahr.

Das ist der Punkt, an dem fast jede Gärtnerei-Website scheitert. Sie wird einmal gebaut, im Frühjahr, mit Beetpflanzen-Fotos — und zeigt die im Dezember immer noch.

Wer im November auf einer Seite landet, auf der Geranien im Vordergrund stehen, zieht daraus einen Schluss: Hier ist seit einem halben Jahr niemand mehr drangewesen. Ob das stimmt, spielt keine Rolle — der Eindruck entsteht trotzdem, und er entsteht genau in den Wochen, in denen es auf jeden Kunden ankommt.

Wir lösen das nicht mit einem Redaktionssystem, in dem man sich erst einarbeiten muss. Wir bauen eine Handvoll klar umrissener Stellen, an denen die Seite die Saison wechselt — und trainieren die eine Person im Betrieb, die das übernimmt. Realistisch sind das vier bis sechs Umstellungen im Jahr, jede in unter zehn Minuten.

  1. März bis Juni

    Beet- und Balkonpflanzen

    Die Wochen, in denen der Umsatz des Jahres gemacht wird. Gesucht wird nach Pflanzennamen, nach Öffnungszeiten am Samstag und nach der Frage, ob es sich lohnt, vorbeizufahren. Die Startseite muss in dieser Zeit etwas anderes zeigen als im Januar.

  2. Juni bis September

    Stauden, Kräuter, Gehölze

    Ruhigeres, beratungsintensiveres Geschäft. Hier zahlt sich aus, wenn die Website erklärt, was bei Ihnen wächst, was standortgerecht ist und wofür Ihre Leute Zeit haben. Das ist der Teil, den Baukasten-Seiten nie haben.

  3. September bis November

    Herbstbepflanzung und Grabschmuck

    Heide, Chrysanthemen, Zwiebeln — und parallel die Wochen um Allerheiligen und Totensonntag, in denen der Friedhofsbereich alles andere überlagert. Zwei Anlässe, die gleichzeitig laufen und getrennt angesprochen werden wollen.

  4. November bis Dezember

    Advent, Gestecke, Weihnachtsbäume

    Kurz, dicht und fast vollständig über Öffnungszeiten und Verfügbarkeit gesteuert. Wann ist der Baumverkauf offen, gibt es noch Nordmanntannen, kann man reservieren. Wer das nicht auf der Seite findet, ruft nicht an — er fährt woanders hin.

Was Sie danach selbst umstellen

Bewusst wenige Stellen. Eine Seite, an der man alles ändern kann, ist eine Seite, an der man nichts zu ändern wagt.

  • Einen Saison-Bereich auf der Startseite: Überschrift, zwei Sätze, ein Bild, ein Knopf. Das ist die Umstellung.
  • Öffnungszeiten samt Abweichungen — verlängerte Samstage im Mai, Feiertage, Betriebsferien, der Sonderbetrieb vor Allerheiligen.
  • Einen kurzen Hinweisstreifen für das, was gerade wichtig ist: Baumverkauf ab Samstag, Frostschutz, geschlossen wegen Inventur.
  • Bilder aus dem eigenen Betrieb austauschen, ohne dass die Seite dabei ihr Aussehen verliert.

Alles andere — Technik, Aufbau, Suchmaschinen-Grundlagen — bleibt bei uns. Wenn Ihnen die Umstellung in einer Woche zu viel wird, übernehmen wir sie auf Zuruf.

Was die Website leisten muss

Sechs Aufgaben aus dem Gartenbau-Alltag.

Keine davon ist eine Designfrage. Es sind die Punkte, an denen ein Kunde sich entscheidet, ob er losfährt oder zu Hause bleibt.

Öffnungszeiten, die stimmen

Der häufigste Ärger im ganzen Betrieb — und der billigste zu beheben. Kaum eine Gärtnerei hat zwölf Monate lang dieselben Zeiten, und kaum eine Website zeigt das.

  • Saisonzeiten, verlängerte Samstage und Feiertage getrennt gepflegt
  • Abweichungen als Hinweis oben auf der Seite, nicht im Fließtext versteckt
  • Dieselben Zeiten laufen ins Google-Profil, damit beide dasselbe sagen

Verfügbarkeit statt Sortimentsliste

Ein vollständiger Pflanzenkatalog veraltet schneller, als ihn jemand pflegen kann. Die nützlichere Antwort ist: Was ist gerade da, was blüht, was lohnt den Weg diese Woche.

  • Kurze Saison-Übersicht statt endloser Artikelliste
  • Einzelne Kulturen hervorheben, wenn sie in Menge da sind
  • Klar gesagt, wenn etwas ausverkauft oder noch zu früh ist

Den Weg zu Ihnen erklären

Gärtnereien liegen selten in der Fußgängerzone. Die Website muss die Fahrt rechtfertigen und sie gleichzeitig einfach machen.

  • Anfahrt mit Landmarke, nicht nur mit Kartenausschnitt
  • Parkplatz, Erreichbarkeit mit Anhänger, Transportmöglichkeiten
  • Ein Anruf-Knopf, der auf dem Handy wirklich wählt

Zwei Kundengruppen, ein Auftritt

Viele Betriebe verkaufen an Endkunden und liefern gleichzeitig an Floristen, Friedhofsgärtner, Kommunen oder Gartenbauer. Beide sollen sich wiederfinden, ohne dass die Seite zerfällt.

  • Ein eigener Bereich für Wiederverkäufer und Großabnehmer
  • Getrennte Anfragewege, damit Sie Anfragen sofort einordnen können
  • Konditionen und Abläufe bleiben im Gespräch, nicht auf der Seite

In der Region gefunden werden

Gesucht wird nach Pflanze plus Ort und nach Öffnungszeiten — nicht nach Ihrem Betriebsnamen, wenn man Sie noch nicht kennt. Darauf richten wir die Seite aus.

  • Google-Unternehmensprofil aufgeräumt und mit der Seite verknüpft
  • Seiten, die zu echten Suchanfragen aus Ihrer Umgebung passen
  • Schnelle Ladezeiten, sauber lesbar auf dem Handy

Im Betriebsalltag pflegbar

Im Mai hat niemand eine Stunde für die Website. Also muss jede Änderung in wenigen Minuten möglich sein — vom Handy aus, zwischen zwei Kunden.

  • Wenige, klar benannte Stellen zum Ändern
  • Einweisung für die Person, die es später wirklich macht
  • Auf Wunsch übernehmen wir die Umstellungen komplett

Hofladen und Direktvermarktung

Fünf Fragen, die vor dem Losfahren im Kopf stehen.

Zwischen „interessant“ und „ich fahre hin“ liegen ein paar ganz praktische Dinge. Wer sie auf der Seite beantwortet bekommt, kommt. Wer sie nicht findet, verschiebt es — und vergisst es.

Wie komme ich hin und wo stelle ich das Auto ab?
Bei einem Hof am Ortsrand ist die Adresse allein keine Antwort. Wir schreiben die Zufahrt so auf, wie Sie sie am Telefon erklären würden — mit der Abzweigung, an der alle vorbeifahren —, und sagen dazu, wie viele Autos vor dem Laden Platz haben und ob man mit Anhänger durchkommt.
Ist überhaupt offen?
Hofläden haben eigene Zeiten, oft kürzer als die der Gärtnerei und im Winter ganz anders. Steht beides nebeneinander auf einer Seite, muss auch beides getrennt gepflegt sein — sonst steht jemand vor einer verschlossenen Tür und kommt kein zweites Mal.
Kann ich mit Karte zahlen?
Eine kleine Angabe mit großer Wirkung. Wer weiß, dass Karte geht, überlegt nicht, ob genug Bargeld dabei ist. Wenn nur bar geht, ist das genauso wichtig — dann steht es vorher da und nicht erst an der Kasse.
Darf ich selbst schneiden oder pflücken?
Selbstpflücke und Schnittfelder sind ein eigener Anlass und ein eigener Weg auf die Seite: Was ist reif, wann ist geöffnet, was kostet es, was soll man mitbringen. Das ist saisonal eng begrenzt — und genau deshalb gehört es zu den Stellen, die Sie selbst an- und abschalten.
Kann ich vorbestellen oder reservieren?
Bei Weihnachtsbäumen, Grabgestecken und größeren Mengen fragen Kunden das regelmäßig. Ein kurzes Formular, das in Ihrem Postfach landet, reicht dafür völlig — ein Online-Shop mit Warenkorb und Zahlungsabwicklung ist für die meisten Betriebe der teurere und schlechtere Weg.

Grabpflege und Friedhofsgärtnerei

Der Teil des Betriebs, bei dem Werbung fehl am Platz ist.

Viele Gärtnereien bepflanzen und pflegen Gräber — und behandeln diesen Bereich auf ihrer Website wie jede andere Leistung. Das passt selten. Er braucht eigene Worte, einen eigenen Weg und einen eigenen Anfragebogen.

Ein anderer Anlass, ein anderer Ton

Wer die Grabpflege sucht, hat meist gerade jemanden verloren oder kümmert sich aus der Ferne um das Grab der Eltern. Diese Seite darf nichts anpreisen. Sie soll erklären, was Sie übernehmen, in welchem Rhythmus Sie kommen und an wen man sich wendet — in ganzen Sätzen, ruhig, ohne Ausrufezeichen.

Was Dauerpflege wirklich bedeutet

Der häufigste Grund für ein unangenehmes Gespräch ist eine unklare Vorstellung davon, was in der Pflege enthalten ist. Gießen, Unkraut, Schnitt, Wechselbepflanzung im Frühjahr und Herbst, Gießen im Sommer, Abräumen: Was Sie machen und was nicht, steht besser vorher schriftlich da als hinterher am Telefon.

Eine eigene Anfragestrecke

Eine Grabpflege-Anfrage braucht andere Angaben als eine Bestellung im Hofladen: Friedhof, Abteilung und Grabnummer, Grabart, ob es um einmalige Bepflanzung oder um laufende Pflege geht, ab wann. Wir bauen dafür ein eigenes, kurzes Formular — nicht das allgemeine Kontaktformular mit einem zusätzlichen Kästchen.

Für Angehörige, die weit weg wohnen

Ein großer Teil dieser Anfragen kommt von Menschen, die nicht mehr am Ort leben und das Grab nur ein- oder zweimal im Jahr sehen. Für sie sind zwei Dinge entscheidend: dass sie die Sache von zu Hause aus regeln können, und dass sie erfahren, wie es aussieht. Beides lässt sich vorbereiten, ohne dass für Sie Mehrarbeit entsteht.

Zurückhaltend sichtbar

Die Grabpflege gehört in die Navigation und in die Suchergebnisse — sie wird gesucht, und zwar oft mit dem Namen des Friedhofs. Sie gehört aber nicht in einen Werbestreifen auf der Startseite neben die Balkonkästen. Wir trennen das sauber, damit beides seine Würde behält.

Wenn die Grabpflege bei Ihnen ein eigener Betriebszweig mit eigenem Team ist, sprechen wir im Erstgespräch darüber, ob sie einen eigenen Auftritt verdient. Für die meisten Betriebe ist der Bereich auf der Hauptseite besser aufgehoben — er profitiert dort von der Bekanntheit des Namens.

Zwei fertige Seiten

Ansehen, bevor Sie uns glauben.

Beide Projekte sind live und öffentlich erreichbar. Es sind Großhändler, keine Gärtnereien — den Unterschied ordnen wir gleich darunter ein. Aber Sie können prüfen, wie wir arbeiten, statt es uns abnehmen zu müssen.

Blumengroßhandel · Niederrhein

Blumen Osterkamp

Neue Website für einen Familienbetrieb, der seit 1973 Floristen am Niederrhein beliefert. Im Zentrum steht eine klare Anfrage-Strecke: Wer Kunde werden will, trägt sich mit drei Feldern direkt im Hero ein — kein Suchen, kein Umweg. Dazu das Liefergebiet und die Abläufe in Klartext, die Google-Bewertungen sichtbar eingebunden und der bestehende Webshop angebunden. Der Auftritt trägt zugleich als Landing Page für Google Ads.

Familienbetrieb am Niederrhein
seit 1973
bestellt — vor 9 Uhr geliefert
bis 20 Uhr
Lieferung pro Woche
6 Tage
  • Website
  • Anfrage-Strecke im Hero
  • Google-Bewertungen eingebunden
  • Webshop-Anbindung
  • Google-Ads-Landing-Page
Blumen- & Pflanzengroßhandel · Süddeutschland

Krah+Simon

Relaunch für einen Blumen- und Pflanzen-Importgroßhandel mit drei Standorten. Die alte Baukasten-Seite wurde durch einen eigenständigen Auftritt ersetzt: Das Liefergebiet wird als Karte gezeigt statt als Textwüste beschrieben, jede Filiale bekommt eine eigene Seite mit Kontakt und Anfahrt, und die täglichen Verkaufstouren stehen als das vorn, was sie sind — das stärkste Verkaufsargument des Betriebs.

Schwieberdingen · Kempten · Donaueschingen
3 Standorte
täglich durch Süddeutschland
15 Touren
pro Tag auf der Straße
3.000 km
  • Website-Relaunch
  • Liefergebiets-Karte
  • Filialseiten
  • Webshop-Anbindung
  • Eigene Bildsprache

Was wir belegen können

Unsere Zahlen kommen aus dem Großhandel. Das ist nicht Ihr Betrieb.

Wir haben bisher zwei Blumengroßhändler online gebracht, beide Seiten laufen. Eine Gärtnerei ist etwas anderes — anderer Kunde, anderer Wettbewerb, anderer Jahreslauf. Deshalb steht hier, was sich übertragen lässt und was nicht.

Für das Referenzprojekt Blumen Osterkamp liegen Zahlen aus der Google Search Console vor, 3. Mai bis 19. August 2026: 414 Besuche aus der unbezahlten Suche. Davon entfallen 188 auf Menschen, die schlicht den Betriebsnamen gesucht haben — die kannten den Betrieb schon. Bleiben 226 Besuche von Menschen, die über eine Sachsuche dort gelandet sind. Diese zweite Zahl ist die interessante, und sie ist die kleinere. So rechnen wir, und so werden wir auch über Ihr Projekt reden.

Die Domain gibt es seit Jahren — das Internet Archive erfasst sie seit 2013. Neu ist die Website, nicht die Adresse. Die Search Console wurde allerdings erst zum 3. Mai 2026 eingerichtet, Zahlen der alten Seite liegen deshalb nicht vor. Was sich unabhängig vom Betriebstyp gezeigt hat: 61 Prozent der Besuche kamen vom Handy. Bei einer Gärtnerei dürfte der Anteil eher höher liegen — dort wird im Auto oder direkt auf dem Hof nachgeschaut.

Das trägt auch bei einer Gärtnerei

  • Dass der Großteil der Besuche vom Handy kommt, gilt für Blumenläden genauso — dort eher noch stärker.
  • Dass eine Seite, die Sortiment und Bestellweg klar zeigt, mehr Besuche holt als eine reine Visitenkarte.
  • Dass ein sauberer technischer Unterbau und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil zusammen wirken.

Das lässt sich nicht übertragen

  • Die absoluten Zahlen. Ein Blumengroßhandel hat wenige Wettbewerber um dieselben Suchbegriffe, ein Blumenladen steht lokal gegen viele.
  • Der hohe Anteil an Markensuchen. Der Betrieb ist seit 1973 am Markt — ein neu eröffneter Laden hat diesen Rückenwind nicht.
  • Die Geschwindigkeit. Vier Monate bis zu diesem Stand sind kein Versprechen, sondern ein Verlauf unter günstigen Bedingungen.
  • Der Jahreslauf. Ein Großhändler liefert jede Woche des Jahres ungefähr gleich viel. Eine Gärtnerei macht einen erheblichen Teil ihres Geschäfts in wenigen Wochen im Frühjahr — für die Website heißt das, dass Fehler im April teurer sind als im Januar.

Unter unseren veröffentlichten Referenzen ist bisher keine Gärtnerei. Das sagen wir lieber vorher als hinterher. Im Erstgespräch können Sie dafür sehr genau nachfragen, wie wir vorgehen — und Sie haben zwei fertige Seiten, an denen Sie das Ergebnis prüfen können.

Was es kostet

Sagen Sie uns Ihr Budget — wir sagen Ihnen, was darin möglich ist.

Für Gärtnereien gibt es keine Preisliste und keine Stufen, aus denen Sie das Passende raten müssen. Der Umfang richtet sich danach, was Ihr Betrieb braucht und was Sie ausgeben wollen. Danach nennen wir einen Festpreis, schriftlich — ab da ändert er sich nicht mehr.

Was den Preis bewegt, sind nicht Designwünsche, sondern Umfang: wie viele Bereiche der Betrieb hat, ob es einen Hofladen gibt, ob die Grabpflege dazugehört, wie viel Text und wie viele Bilder vorhanden sind. Eine kleine Gärtnerei, die vor allem gefunden werden will, braucht einen Bruchteil dessen, was ein Betrieb mit Hofladen, Selbstpflücke und Friedhofszweig braucht — und zahlt entsprechend weniger. Drei Umfänge, damit Sie wissen, worüber wir reden.

Ein Standort, klar und vollständig

Startseite mit Saison-Bereich, Betrieb und Team, Sortiment im Jahreslauf, Öffnungszeiten mit Abweichungen, Anfahrt und Kontakt. Dazu Domain, Postfächer, Google-Profil und die Einweisung für die Saison-Umstellung. Der Umfang, mit dem die meisten Gärtnereien gut fahren.

Mit Hofladen und Selbstpflücke

Dasselbe, plus ein eigener Bereich für die Direktvermarktung: eigene Öffnungszeiten, Bezahlung, Parkplatz, ein saisonal an- und abschaltbarer Abschnitt für Selbstpflücke oder Baumverkauf und ein kurzes Formular für Vorbestellungen.

Mit Grabpflege als eigenem Zweig

Zusätzlich der Friedhofsbereich mit eigener Ansprache, einer Aufstellung der Pflegeleistungen und einem getrennten Anfragebogen mit Friedhof, Grabnummer und Grabart. Sinnvoll, wenn die Grabpflege bei Ihnen ein festes Team beschäftigt.

Studio OK ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG. Auf den genannten Betrag kommt keine Umsatzsteuer dazu — was im Angebot steht, ist der Endpreis.

Laufende Pflege ist kein Muss. Sie können die Saison-Umstellungen selbst übernehmen; wenn Sie sie abgeben wollen, vereinbaren wir das getrennt und Sie entscheiden es erst, wenn die Seite steht.

Häufige Fragen

Was Gärtnereien uns zuerst fragen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im Erstgespräch — es kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Ja, und zwar an genau den Stellen, die wir vorher zusammen festlegen: Saison-Bereich der Startseite, Öffnungszeiten, Hinweisstreifen, Bilder. Sie bekommen eine Einweisung und eine kurze Anleitung in Ihren eigenen Worten. Wenn im Mai die Zeit fehlt, schreiben Sie uns zwei Sätze und wir stellen um.

Weiterlesen

Passt das nicht ganz? Vielleicht eine dieser Seiten.

Viele Betriebe sind mehreres gleichzeitig — ein Hofladen mit Floristik, ein Laden mit Lieferdienst. Hier steht, was für die anderen Betriebsarten gilt.

Vor der nächsten Saison

20 Minuten über Ihren Betrieb — und was die Website leisten müsste.

Kostenlos und unverbindlich. Wir sehen uns gemeinsam an, wie ein Kunde Sie heute findet, was er dabei über Öffnungszeiten und Verfügbarkeit erfährt, und was davon an der Saison vorbeigeht. Auch wenn nichts daraus wird, haben Sie eine ehrliche Einschätzung.

Sie brauchen nichts vorzubereiten — wir hören erst einmal zu.