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flowerfolio.

Für Blumenläden und Floristen

Website für Ihren Blumenladen erstellen lassen — von jemandem, der die Floristik kennt.

Sie stehen um fünf in der Werkstatt, binden bis mittags, beraten bis abends und sollen dann noch eine Website betreuen. Genau deshalb bauen wir sie so, dass sie ohne Sie arbeitet: Anfragen für Trauer und Hochzeit landen sortiert im Postfach, statt dass Sie sie zwischen zwei Sträußen am Telefon aufnehmen.

Warum wir aus der Branche kommen: Wir bauen die Websites von Blumengroßhändlern. Für Blumen Osterkamp am Niederrhein und für Krah+Simon in Süddeutschland. Sehr wahrscheinlich ist keiner der beiden Ihr Lieferant — aber es sind Betriebe, deren Kunden Floristen sind. Wir mussten uns nicht erklären lassen, warum der Mittwoch vor Allerheiligen anders läuft als ein normaler Mittwoch.

Der Beleg, bevor wir weiterreden

Ein Projekt, vier Monate gemessen — mit allem, was die Zahlen nicht hergeben.

Zeitraum 3. Mai bis 19. August 2026, Quelle ist die Google Search Console des Betriebs. Wir zeigen Absolutwerte, keine Steigerungsfaktoren — die sähen bei jeder neuen Website eindrucksvoll aus und belegen vor allem, dass eine neue Domain anläuft.

414Klicks aus der Google-Suche
5.882Einblendungen bei Google
61 %der Besuche kamen vom Handy

Und die unbequeme Hälfte davon: 188 der 414 Besuche kamen von Menschen, die den Betriebsnamen in die Suche getippt haben. Die kannten ihn also schon. Übrig bleiben 226 Besuche von Leuten, die nach der Sache gesucht haben — das ist die Zahl, an der sich eine Website ehrlicherweise messen lassen muss.

Wichtig für Sie: Das war ein Blumengroßhandel, kein Ladengeschäft. Ein Großhändler konkurriert um Suchbegriffe, die kaum jemand bespielt. Sie stehen lokal gegen jeden anderen Laden am Ort, gegen Fleurop und gegen die Lieferdienste. Die Zahlen oben eins zu eins auf Ihren Laden zu übertragen, wäre unseriös — und genau das behaupten wir hier nicht.

Die vollständige Fallstudie mit allen Zahlen

Was sich auf einen Laden übertragen lässt

  • Dass der Großteil der Besuche vom Handy kommt, gilt für Blumenläden genauso — dort eher noch stärker.
  • Dass eine Seite, die Sortiment und Bestellweg klar zeigt, mehr Besuche holt als eine reine Visitenkarte.
  • Dass ein sauberer technischer Unterbau und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil zusammen wirken.

Was sich nicht übertragen lässt

  • Die absoluten Zahlen. Ein Blumengroßhandel hat wenige Wettbewerber um dieselben Suchbegriffe, ein Blumenladen steht lokal gegen viele.
  • Der hohe Anteil an Markensuchen. Der Betrieb ist seit 1973 am Markt — ein neu eröffneter Laden hat diesen Rückenwind nicht.
  • Die Geschwindigkeit. Vier Monate bis zu diesem Stand sind kein Versprechen, sondern ein Verlauf unter günstigen Bedingungen.

Was eine Floristen-Website leisten muss

Die drei Felder, die zwischen den Saisonspitzen tragen.

Muttertag, Valentinstag und Weihnachten laufen auch ohne Website — da steht die Schlange ohnehin bis zur Tür. Interessant ist der Rest des Jahres. Dort entscheidet sich, ob Ihre Seite ein Schaufenster ist oder ein Mitarbeiter.

Trauerfloristik

Das verlässlichste Geschäft im Jahr — und das mit dem schwierigsten Gespräch. Die Angehörigen stehen unter Zeitdruck, haben am Vortag den Bestatter gesprochen und wissen nicht, ob sie ein Gesteck, einen Kranz oder Sargschmuck brauchen.

Auf der Website gehört genau dieser Weg abgebildet: Was gibt es, was kostet es ungefähr, bis wann müssen Sie es wissen, und wie kommt die Trauerbindung zur Kapelle. Wer die Schleifenbeschriftung schon im Formular eingeben kann, ruft nicht dreimal an — und Sie tippen sie nicht aus dem Gedächtnis ab.

  • Anfrage mit Feld für Trauerfeier-Termin, Ort und Schleifentext
  • Kranz, Gesteck, Bukett und Sargschmuck mit Preisrahmen statt Festpreis
  • Zusammenarbeit mit den Bestattern am Ort sichtbar benannt

Hochzeitsfloristik

Hier entscheidet nicht der Preis, sondern das Portfolio. Ein Brautpaar sucht monatelang vorher, sammelt Bilder und vergleicht drei Floristinnen — und es vergleicht das, was es sehen kann.

Deshalb ist die Hochzeitsseite die einzige Unterseite, für die sich echte Fotos wirklich rechnen: Brautstrauß, Anstecker, Tischfloristik, Trauung und Saal, gern aus einer einzigen Hochzeit erzählt. Dazu die Angaben, die kein Pinterest-Board liefert: ab wann Sie Termine vergeben, wie viele Hochzeiten Sie pro Wochenende annehmen, und was ein Beratungstermin in der Werkstatt kostet oder eben nicht kostet.

  • Portfolio nach Hochzeiten sortiert, nicht als Bilderhaufen
  • Anfrage mit Datum, Ort und Gästezahl — die drei Angaben, die Sie ohnehin brauchen
  • Ehrliche Preisrahmen, damit Sie keine Termine an Budgets verlieren, die nie gepasst hätten

Blumenabo und Businessfloristik

Der unauffälligste und planbarste Umsatz: der Dauerauftrag. Das Steuerbüro mit dem Wochenstrauß am Empfang, das Hotel mit der Tischfloristik, die Praxis mit dem Vasenservice alle vierzehn Tage.

Diese Kunden fallen nicht vom Himmel, sie suchen auch selten danach — aber sie prüfen, ob es das gibt, bevor sie fragen. Eine eigene Seite dafür ist der billigste Vertrieb, den Sie haben: Rhythmus, Preisstufen, Kündigungsfrist, Lieferung oder Abholung. Und sie trägt genau dann, wenn im Laden nichts los ist.

  • Abo-Stufen mit Rhythmus und Preis pro Lieferung
  • Eigene Strecke für Firmenkunden inklusive Rechnung auf Monatsbasis
  • Saison- und Dekowechsel als benannte Zusatzleistung

Die Entscheidung gegen den Shop

Sie brauchen keinen Onlineshop. Wirklich nicht.

Wir verkaufen Ihnen keinen. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil er bei einem Ladengeschäft in den meisten Fällen Geld kostet statt welches zu bringen.

Drei Gründe, jeder aus dem Alltag. Erstens die Frische: Was Sie verkaufen, hält wenige Tage und sieht jeden Tag anders aus. Ein Shop zwingt Sie zu festen Artikeln mit festen Bildern — und der Kunde vergleicht später das Foto mit dem Strauß. Zweitens die Retoure: Im Fernabsatz hat der Kunde ein Widerrufsrecht, bei verderblicher Ware wird die Rechtslage schnell unangenehm. Drittens die Logistik: Ein Strauß im Paket ist eine eigene Disziplin mit eigener Verpackung, eigener Abholzeit und eigenem Ärger, wenn der Fahrer ihn liegen lässt.

Was ein Laden dagegen wirklich braucht, ist ein sauberer Weg von der Website in Ihre Werkstatt. Drei davon reichen in fast allen Fällen — und alle drei kosten Sie weder Provision noch monatliche Shop-Gebühr.

Wenn Ihr Betrieb tatsächlich versenden will, etwa mit einem eigenen Trockenblumen- oder Deko-Sortiment, sagen wir das genauso offen. Dann ist ein Shop richtig — und wird auch als solcher kalkuliert.

Anfrage statt Warenkorb

Der Kunde beschreibt den Anlass, das Budget und den Termin. Sie binden, was am Morgen in der Werkstatt steht — und nicht, was ein Produktfoto vor drei Monaten versprochen hat.

  • Wenige Felder, auf dem Handy in einer Minute ausgefüllt
  • Anlass, Budgetrahmen, Wunschtermin, Rückrufnummer
  • Landet als saubere Mail im Postfach, nicht als Anruf zur Stoßzeit

Click and Collect

Bestellt wird online, bezahlt und abgeholt im Laden. Das ist der ehrlichste Onlineverkauf für ein Fachgeschäft: Die Ware verlässt nie Ihre Hand, bevor sie jemand gesehen hat.

  • Abholzeitfenster, das zu Ihrem Tag passt
  • Bestätigung per Mail, damit niemand vor verschlossener Tür steht
  • Bezahlung im Laden — kein Zahlungsdienstleister, keine Gebühren

Lieferzeitfenster statt Versand

Sie liefern im Ort und in die Nachbargemeinden, oft selbst oder mit einer Aushilfe. Genau das gehört auf die Seite — mit Gebiet, Tagen und Zeitfenstern, damit niemand für Dienstagvormittag anfragt, wenn Sie Dienstag nicht fahren.

  • Liefergebiet mit Orten und Pauschale, nachvollziehbar aufgeführt
  • Feste Zeitfenster statt vager Zusagen
  • Trauerlieferungen an Kapelle oder Friedhof gesondert geregelt

Google-Unternehmensprofil

Für einen Laden oft wichtiger als die Website selbst.

Das sagen wir ungern, weil wir Websites bauen. Es stimmt trotzdem.

Wer in Ihrer Stadt Blumenladen sucht, bekommt zuerst die Karte mit drei Einträgen. Dort stehen Öffnungszeiten, Bewertungen, Fotos und die Wegbeschreibung. Ein großer Teil dieser Leute ruft an oder fährt hin, ohne je auf einer Website gewesen zu sein.

Deshalb ist das Profil bei uns kein Bonus, sondern ein benannter Teil der Arbeit. Es ist außerdem der Hebel, der am schnellsten wirkt: Eine neue Website braucht Monate, bis Google sie ernst nimmt. Ein aufgeräumtes Profil kann in Tagen einen Unterschied machen.

Ehrlich eingeordnet: Es gibt keine Garantie, unter den ersten drei Einträgen zu erscheinen, und wer Ihnen eine gibt, sollte Sie misstrauisch machen. Was wir zusichern können, ist ein Profil, das vollständig, korrekt und mit Ihrer Seite verbunden ist — und das auf dem Handy funktioniert, von wo 61 Prozent der Besuche in unserem Referenzprojekt kamen.

Was wir dafür tun

  1. 01

    Profil übernehmen und aufräumen

    Oft läuft der Eintrag noch auf ein altes Konto oder wurde nie beansprucht. Wir holen ihn zurück, korrigieren Kategorie, Adresse, Telefonnummer und die Schreibweise des Betriebsnamens.

  2. 02

    Öffnungszeiten, die stimmen

    Inklusive Sonderzeiten für Muttertag, Valentinstag, Totensonntag und die Tage zwischen den Jahren. Nichts ärgert Laufkundschaft mehr als eine verschlossene Tür, die laut Google offen sein sollte.

  3. 03

    Leistungen und Bilder einpflegen

    Trauerfloristik, Hochzeitsfloristik, Lieferung, Abholung — als benannte Leistungen im Profil, damit Sie auch bei der Suche nach der Sache auftauchen und nicht nur nach dem Namen. Dazu Fotos aus dem Laden statt Stockmaterial.

  4. 04

    Mit der Website verbinden

    Profil, Website und Anfragestrecke zeigen aufeinander. Wer über Maps kommt, landet auf der passenden Seite und nicht auf der Startseite — und die Bewertungen stehen sichtbar dort, wo sie etwas bewirken.

  5. 05

    Bewertungen in Gang bringen

    Kein Kaufen, kein Verteilen von Gutscheinen. Ein kurzer Link auf der Rechnung und eine Karte an der Kasse reichen, wenn man sie konsequent benutzt.

Was es kostet

Sagen Sie uns Ihr Budget — wir sagen Ihnen, was darin möglich ist.

Für Blumenläden und Floristik gibt es bei uns keine Preisliste. Der Umfang richtet sich danach, was Ihr Betrieb braucht und was Sie ausgeben wollen — nicht umgekehrt. Danach nennen wir einen Festpreis, schriftlich, und halten ihn.

Auch ein kleines Budget ist ein Budget.

Nicht jeder Laden braucht zehn Seiten. Wenn für Sie eine gut gemachte digitale Visitenkarte das Richtige ist, bauen wir genau die — und Sie zahlen auch nur die. Sagen Sie im Erstgespräch einfach, welcher Rahmen für Sie machbar ist. Entweder es geht darin, dann sagen wir Ihnen genau was; oder es geht nicht, dann sagen wir Ihnen das ebenso deutlich und Sie haben nichts verloren außer zwanzig Minuten.

  • Klein

    Die digitale Visitenkarte

    Für Betriebe, die vor allem gefunden werden wollen: wer Sie sind, was Sie machen, wann Sie da sind und wie man Sie erreicht. Eine Seite, sauber gebaut, auf dem Handy schnell — mehr braucht ein Laden mit fester Stammkundschaft oft nicht.

    • Eine Seite mit allem Wesentlichen
    • Öffnungszeiten, Anfahrt, Telefonnummer
    • Google-Unternehmensprofil aufgeräumt und verknüpft
  • Mittel

    Mit Anfragen, die im Postfach landen

    Wenn Trauer- und Hochzeitsanfragen nicht mehr zwischen zwei Sträußen am Telefon aufgenommen werden sollen. Mehrere Seiten, eigene Anfragestrecken je Anlass, und ein Bereich, in dem Ihre Arbeit tatsächlich zu sehen ist.

    • Mehrere Seiten, nach Anlässen geordnet
    • Eigene Anfragen für Trauer und Hochzeit
    • Bildstrecken Ihrer Arbeiten statt einer Galerie
  • Groß

    Mehrere Standorte, Abos, Businessfloristik

    Für Betriebe mit zweiter Filiale, festen Firmenkunden oder regelmäßiger Zusammenarbeit mit Bestattern. Hier lohnt sich Struktur: eigene Seiten je Standort, getrennte Profile bei Google, wiederkehrende Aufträge sauber abgebildet.

    • Eigene Seite je Standort
    • Blumenabo und Businessfloristik als eigener Bereich
    • Mehrere Google-Profile getrennt gepflegt

Laufende Kosten kommen hinzu und werden im Angebot einzeln ausgewiesen — Domain und Hosting bewegen sich im niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr und laufen auf Ihren Namen. Pflege übernehmen Sie selbst oder wir, ganz wie es Ihnen lieber ist. Im Erstgespräch rechnen wir Ihren Fall konkret durch.

Was uns regelmäßig entgegengehalten wird

Vier Sätze, die wir kennen — und ernst nehmen.

Sie kommen in fast jedem Erstgespräch, meist in dieser Reihenfolge. Drei davon haben einen wahren Kern. Deshalb stehen sie hier, bevor Sie anrufen, und nicht erst danach.

„Meine Stammkunden reichen mir.“

Wahrscheinlich stimmt das — heute. Der Punkt ist nicht der Stammkunde, sondern sein Nachwuchs: Die Tochter, die zur Beerdigung der Mutter das Gesteck bestellt, kennt Sie nicht und sucht, wo Sie eben suchen. Und ein Stammkundenstamm schrumpft jedes Jahr ein Stück, ohne dass es jemand merkt, weil der Rückgang langsam ist.

Es geht also nicht darum, Ihr Geschäft umzubauen. Es geht darum, dass der Ersatz für den wegfallenden Teil überhaupt eine Chance hat, Sie zu finden.

„Ich habe keine Zeit dafür.“

Damit haben Sie recht, und deshalb ist der Aufwand auf Ihrer Seite das Erste, worüber wir reden. Was wir von Ihnen brauchen: ein Gespräch von etwa einer Stunde, Bildmaterial oder die Erlaubnis, welches machen zu lassen, und einmal Durchlesen der fertigen Texte. Den Rest schreiben und bauen wir.

Vor allem soll die Seite hinterher Zeit sparen und keine kosten. Eine sortierte Trauer- oder Hochzeitsanfrage im Postfach ersetzt zwei bis drei Telefonate, die sonst genau dann kommen, wenn der Laden voll ist.

„Instagram reicht mir.“

Instagram ist für Floristik eines der besten Schaufenster, das es gibt — dagegen sagt hier niemand etwas. Es hat nur zwei Lücken. Erstens findet Sie dort niemand, der nach einem Blumenladen in Ihrer Stadt sucht; gesucht wird bei Google und in der Karte. Zweitens gehört Ihnen der Kanal nicht. Reichweite und Konto hängen an einer Plattform, die Regeln ändert, wann sie will.

In der Praxis arbeiten beide zusammen: Instagram zeigt, was Sie können, die Website nimmt die Anfrage auf und beantwortet die nüchternen Fragen — Öffnungszeiten, Liefergebiet, Preisrahmen, Termin.

„Zu teuer.“

Dann reden wir über den Umfang, nicht über den Preis. Wir haben keine Untergrenze, unter der wir nicht anfangen — wenn für Sie eine einzelne, gut gemachte Seite das Richtige ist, bauen wir die. Rechnen Sie es gegen das, was herauskommen soll: Eine mittlere Trauerbindung, eine Hochzeit im Jahr oder ein Firmenabo über zwölf Monate — schon eine dieser Größen trägt eine Seite, die dann mehrere Jahre läuft.

Wenn die Rechnung in Ihrem Fall nicht aufgeht, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch. Es ist uns lieber, ein Projekt kommt nicht zustande, als dass jemand nach einem Jahr feststellt, dass er das Geld anders besser angelegt hätte.

Häufige Fragen

Was Ladeninhaberinnen und Ladeninhaber uns zuerst fragen.

Wenn Ihre Frage hier nicht steht, stellen Sie sie im Erstgespräch. Wir antworten auch dann, wenn die Antwort gegen uns spricht.

Weiterlesen

Passt das nicht ganz? Vielleicht eine dieser Seiten.

Viele Betriebe sind mehreres gleichzeitig — ein Hofladen mit Floristik, ein Laden mit Lieferdienst. Hier steht, was für die anderen Betriebsarten gilt.

Ihr Laden

20 Minuten am Telefon, dann wissen Sie, woran Sie sind.

Wir schauen uns gemeinsam an, worüber man Sie heute findet, was ein Trauer- oder Hochzeitskunde über Sie erfährt und ob sich eine neue Seite für Ihren Betrieb überhaupt rechnet. Wenn nicht, sagen wir das.

Sie müssen nichts vorbereiten und bekommen hinterher keine Verkaufsanrufe.